Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus) – Der Vitalpilz, der HPPD heilen soll & Nootropikum

Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus) – Der Vitalpilz, der HPPD heilen soll & Nootropikum

Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus) – Der Vitalpilz, der HPPD heilen soll

Hericium erinaceus, der Igel-Stachelbart, auch Affenkopfpilz, Yamabusitake, Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus)Pom-Pom blanc oder Löwenmähne ist ein sehr kurios aussehender Vitalpilz.
Er ist ein natürliches Nootropikum, da er neuroprotektiv (das Gehirn schützend) wirkt, was in einer Studie bestätigt wurde.

Er ist ein Wundparasit auf Laubbäumen wie Eichen und Buchen und gehört zu den täublingsartigen Pilzen.

Der Igel-Stachelbart (Heroicium erinaceus) ist essbar, er wird ungewaschen angebraten oder paniert serviert.

Aus der asiatischen Medizin stammt die Verwendung des Hericium erinaceus als Heilpilz, es gibt jedoch auch eine erst seit neuem entdeckte potentielle Heilwirkung, Igel-Stachelbart wird nämlich experimentell gegen HPPD verwendet, einer psychischen Krankheit, die optische Veränderungen nach dem Psychedelika Konsum beschreibt.

Es handelt sich wirklich um einen sehr interessanten Vitalpilz mit viel Potential!

Heilwirkungen von Hericium erinaceus

Die Heilwirkungen sind vor allem von der chinesischen Volksmedizin entdeckt und genutzt worden.
Dort wird er bei Magen- und Atembeschwerden, als natürliches Heilmittel gegen Krebs (antikarzinogen), bei Nervenleiden und hohem Cholisterinspiegel konsumiert.
Er soll zudem das Immunsystem stärken.

Generell wirkt der Igel-Stachelbart regenerativ auf die Nerven (neroprotektiv), er verschnellert das Nervenwachstum und wohl auch die Wundheilung (sorgt auch für kleinere Narben). Er soll sogar gegen Depressionen helfen können (natürliches Antidepressivum) und der kognitive Verschlechterung im Alter entgegen wirken!

 

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Inhaltsstofe des Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus)

Der Pilz enthält einige Polysaccharide wie Beta-Glucan, Heteroglucan, Heteroxylan, Hericenon und Erinacin.
Desweiteren Threitol, D-Arabinitol und Palmitinsäure.

 

Igel-Stachelbart Dosis / Dosierung

Laut einigen Berichten genügen bereits 0,5-1g täglich für die gewünschte Wirkung, auch wenn er gegen HPPD eingenommen wird.
Manchmal werden auch 3g pro Einzeldosis empfohlen.

Extrakte müssen entsprechend niedriger dosiert werden.

Hericium erinaceus gegen HPPDIgel-Stachelbart / Hericium erinacceus

HPPD, oder hallucinogen persisting perception disorder, ist eine selten auftretende, kaum erforschte Krankheit, die nach dem Konsum von Psychedelika auftreten kann.
Bei HPPD treten eine Reihe von visuellen Symptomen auf, wie Nachbilder von Lichtquellen, Visual Snow (buntes „rauschen“), intensivere Farben und wabernde Konturen.

Bei starkem HPPD können sogar ähnliche visuelle Effekte wie auf LSD oder anderen Psychedelika eintreten!
Das ganze unterscheidet sich ganz deutlich von einer Drogenpsychose, da die Visionen von der Realität unterschieden werden können und das Denken nicht verändert wird.

Ein bewiesen wirksames Mittel gegen HPPD gibt es nicht.
Doch genau hier kommt der Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus) ins Spiel!

Einige Konsumenten berichten, dass eine tägliche Einnahme des Pilzes über Wochen hinweg das HPPD mildern und sogar komplett heilen soll.
Von Studien bestätigt ist diese Vermutung nicht, einen Versuch ist es aber allemal wert!

 

Igel-Stachelbart Nebenwirkungen & Risiken

Dieser Pilz ist sehr nebenwirkungsarm, es sind kaum ungewünschte Effekte nach dem Konsum des Hericium erinaceus bekannt.
Sehr selten kann es zu Magen-Darm-Problem wie Verstopfung, Übelkeit oder ein ungutes Magengefühl kommen, dies jedoch meist nur, wenn größere Mengen eingenommen werden.

Theoretisch kann es selten zu allergischen Überreaktionen kommen, weswegen man zuerst mit einer niedrigen Dosis beginnen soll.

Konsum des Igel-Stachelbarts (Hericium erinaceus)

Man erhält den Pilz hierzulande meist pulverisiert.
Dieses konsumiert man am einfachsten, in dem man es auf einen Teelöffel gibt und dann etwas nachtrinkt.
Der Geschmack erinnert an Fleisch mit einem leicht säuerlichen Touch.

Alternativ kann man das Pulver auch in Leerkapseln füllen und schlucken.

Es gibt auch Hericium erinaceus Extrakt in Kapseln zu kaufen.

Um eine Nervenregenerative, tonisierende Wirkung vom Pilz zu erlangen, muss man ihn über Wochen hinweg täglich einnehmen.
Optimal sind zwei Einnahmen täglich, eine morgens, eine abends. Auch eine Gabe morgens genügt.

 

Fazit – Lohnt es sich, diesen Vitalpilz zu konsumieren?

Eine positive Wirkung auf das Gehirn ist nachgewiesen und wird von vielen Konsumenten des Hericium erinaceus bestätigt.
Ob er tatsächlich HPPD heilt ist fraglich, dass er eine positive Wirkung auf diese Krankheit hat, aber sehr wahrscheinlich!

Habt ihr Erfahrungen mit dem Igel-Stachelbart?
Wir würden uns sehr über Kommentare zur Einnahme freuen!

 

Um Magischepflanzen.de zu unterstützen, würden wir uns freuen, wenn ihr diesen Artikel über den Igel-Stachelbart kommentiert oder beim Social Network eurer Wahl teilt! 🙂

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