10 weitere in Deutschland & Österreich einheimische psychoaktive Pflanzen

10 weitere in Deutschland & Österreich einheimische psychoaktive Pflanzen

Dies ist die Fortsetzung zu einer bereits erschienen Liste, in der ich euch 10 psychoaktive Pflanzen & Pilze vorstelle, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz & der näheren Umgebung heimisch und auffindbar sind.

Ich rate vom Konsum von psychoaktiven Pflanzen ab, der Konsum ist fast immer mit Gefahren & möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen verbunden.
Nur mündige, erwachsene Menschen sollten nach reichlicher Überlegung solche Rauschpflanzen einnehmen.

Die Bestimmung dieser Pflanzen kann teils eventuell schwierig sein, man muss sich absolut sicher sein, dass man die richtige Pflanze vor sich hat, bevor man sie einnimmt. Es gibt einige sehr gefährliche Giftpflanzen, die man auf keinen Fall konsumieren darf!
Sucht immer nach Verwechslungsmöglichkeiten & den Erkennungsmerkmalen.

Nun 10 weitere einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze:

1. Riesenschilf / Pfahlrohr (Arundo donax)

Wie einige andere Schilf-Arten auch, enthält Arundo donax DMT, 5-MeO-DMT, Bufotenin und weitere psychoaktive Tryptamine. Die Wirkstoffe befinden sich in der Wurzel und können aus ihr extrahiert werden.
DMT & co. befinden sich zwar in sehr vielen Pflanzen & Tieren, im Riesenschilf sind jedoch bemerkenswerte Wirkstoffkonzentrationen, weshalb Arundo donax Wurzeln auch von schamanischen Völkern als Ayahuasca Zutat verwendet werden / wurden.

Ursprünglich stammt diese Pflanze aus dem Mittelmeerraum, inzwischen ist sie überall weltweit zu finden, sie kann gut durch ausgraben & abtrennen einzelner Wurzelsegmente vermehrt werden.
Die Identifikation ist recht schwierig, man kann das Pfahlrohr leicht mit anderen Schilf-Pflanzen verwechseln.

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2. Gemeiner Stechapfel (Datura stramonium)Datura stramomium Blüte

Dies ist eine der Stechapfel-Arten, die in Mitteleuropa weit verbreitet ist, während viele andere Stechapfel-Arten bspw auf Südamerika beschränkt sind.
Stechapfel (auch Engelstrompete) ist ein psychoaktives Nachtschattengewächs, das Scopolamin, Atropin, Hyoscyamin (und weitere Tropanalkaloide) enthält, und zwar in allen Pflanzenteilen.

Die Verwendung von Tropanalkaloid-haltigen Nachtschattengewächsen zu psychoaktiven Zwecken ist nicht zu empfehlen und extrem gefährlich. Es gibt starke Wirkstoffschwankungen und eine genaue Dosierung ist unmöglich. Wenn, dann muss man eine standartisierte Lösung herstellen.

Die Wirkung ist halluzinogen, delirant und wird meist als unangenehm empfunden. Echte Halluzinationen treten auf, diese können Berauschte nicht von der Realität unterscheiden, daher muss unbedingt ein Tripsitter dabei sein.

Nochmal, es handelt sich hier wirklich um eine enorm gefährliche psychoaktive Pflanze! Noch weitaus gefährlich als Schlafmohn, DMT-haltige Pflanzen & co. Es kann schnell zu einer tödlichen Überdosis oder zu einem mehrtägigen „Horrortrip“ kommen.

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3. Hopfen (Humulus lupus)Hopfen (Humulus lupus)

Hopfen ist hierzulande vor allem als wichtige Bierzutat bekannt. Unbekannter ist, dass Hopfen-Zapfen & Hopfendrüsenpulver (Lupulin) auch im Monokonsum psychoaktive Effekte hat.
Diese Pflanze ist ein sehr wirksames pflanzliches Schlafmittel, das sedierend (schlaffördernd), entspannend, beruhigend und leicht angstlösend wirkt. Die Psychoaktivität ist nicht so intensiv wie die von bspw. Cannabis (auch wenn Hopfen nahe mit Hanf verwandt ist) oder Schlafmohn, Hopfen ist auch nicht suchterzeugend.
Es gibt wenige Nebenwirkungen, Hopfen wirkt leicht auf den Hormonhaushalt und kann zu allergischen Reaktionen & Übelkeit führen, dafür hat er einige Heilwirkungen (er wirkt bspw. positiv auf die Verdauung).

In Deutschland kommt Hopfen häufiger Wild vor (meist in sehr großen Beständen), für die Bierproduktion wird er auch angebaut.
Es handelt sich um einen Busch, der viele stark riechende Hopfen-Zapfen trägt. Diese Zapfen sind voller gelbem Drüsenpulver, das eine hohe Wirkstoffkonzentration enthält.

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4. Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) Samen

Ein weiteres hier in Deutschland vorkommendes psychoaktives Nachtschattengewächs.
Für das Schwarze Bilsenkraut gilt das Gleiche wie für den Gemeinen Stechapfel, auch diese Pflanze enthält Tropanalkaloide wie Scopolamin & Hyoscyamin und wirkt stark halluzinogen und delirant.
Die wohl einzige vertretbare Konsumform ist das Rauchen geringer Mengen der Samen (also 2-5 Samen), die mit anderen psychoaktiven Kräutern gemischt werden. So wird die Wirkung der anderen Rauschpflanzen verstärkt und ein eigentümlicher, stimulierender Effekt kann der Rauchmischung hinzugefügt werden.

Schwarzes Bilsenkraut ist eine eher kleinere Blume mit sehr hübscher Blüte.
Früher wurde Bilsenkraut als psychoaktive Bierzutat verwendet, oft anstelle von Hopfen. Dies ist potentiell sehr gefährlich, da auch hier die Dosierung schwierig ist.

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5. Stachellattich (Lactuca serriola)

In der ersten Liste (zu der es hier geht) erwähnte ich bereits die mit dem Stachellattich nah verwandte Pflanze Giftlattich (Lactuca virosa).
So wohl Gift- als auch Stachellattich sind psychoaktive Pflanzen und wirken sedierend & entspannend, da man Milchsaft aus ihnen ernten kann, werden sie manchmal auch als Opium Ersatz bezeichnet, wobei dieser Vergleich doch sehr hinkt.
Stachel- & Giftlattich enthalten keine Opioide und wirken bei weitem nicht so stark angenehm & sind dafür auch nicht so suchterzeugend, sie können durchaus hin und wieder als Heilpflanzen (zur Schlafförderung) verwendet werden. Eine tägliche Verwendung ist dennoch nicht geeignet, da bei täglichem Konsum durchaus eine Sucht eintreten kann, vielleicht auch körperliche Schäden.
Auch vor einer Überdosis ist zu warnen – diese kann bis zum Tod führen.

Nicht nur der getrocknete Milchsaft dieser Lattich-Arten kann konsumiert werden, man kann sich auch einfach einen Tee oder ein Extrakt aus den Blättern & Stielen herstellen.
Die Bestimmung ist eher schwer, man kann diese Pflanzen bspw. Mit der Gänsedistel verwechseln, besonders schwierig ist auch die Unterscheidung zwischen Giftlattich und Stachel-Lattich. Beide dieser psychoaktiven Kräuter können wild aufgefunden werden!

 

6. Taumellolch (Lolium temulentum)

Der Taumellolch ist ein Gras, welches in ganz Mitteleuropa weit verbreitet ist, häufig wächst es auf Äckern.
Dies ist eine Pflanze, die auf keinen Fall konsumiert werden sollte, da sie einen sehr nebenwirkungsreichen, vermutlich ungesunden Rausch erzeugt.
In zu hoher Dosis kann es zum Tod kommen, außerdem zu Atemlähmung, Gleichgewichtsstörungen (deshalb Taumel-Lolch), Kopfschmerzen, Erbrechen und Schläfrigkeit.

Über die Wirkung an sich ist nicht viel bekannt, Lolium temulentum verändert die Wahrnehmung sehr stark und kann ein Trunkenheits-Gefühl auslösen, in einigen Quellen wird geschrieben, dass nach Konsum eine mehrtägige „Verrücktheit“ eintreten kann.
Angeblich sind die Samen dieser Gras-Art früher für Hexensalben verwendet worden, außerdem wurde das Gras manchmal dem Bier zugesetzt, um die berauschende Wirkung zu verstärken.
Einer der Wirkstoffe (vielleicht auch mehr) nimmt das Gras durch einen schmarotzenden Rostpilz auf, der den Taumellolch sehr häufig befällt.

Nochmal: Vom Konsum ist wirklich abzuraten. Auch die Bestimmung fällt nicht ganz leicht.

 

7. Gelbe Teichrose (Nuphar lutea / Nuphar luteum)Gelbe Teichrose / Nuphar lutea / Nuphar luteum

Die Gelbe Teichrose ist eine in Europa vorkommende Wasserpflanze, deren Wurzel Nupharin enthält. Viel ist über die Wirkung nicht bekannt, angeblich soll die Wirkung Opium-artig sein und Trance-Zustände auslösen können. Andere vergleichen die Wirkung zu der vom Blauen Lotus (Nymphaea cerulea), dies ist jedoch alles nicht bestätigt.
Erfahrungsberichte zu dieser Pflanze findet man kaum. Die frische Wurzel wird in Wein gegeben und ziehen gelassen, dies könnte womöglich eine Veränderung der Rauschwirkung zur Folge haben. Die Samen sind übrigens essbar.
Es wird von einer anaphrodisierenden Wirkung beim Mann berichtet, es soll wohl auch zu Schmerzen in Hoden & Penis kommen können.

Viel mehr kann ich zur Gelben Teichrose leider nicht sagen, eventuell werde ich mal eigene Selbstversuche anstellen. Wegen der dünnen Faktenlage rate ich vom Konsum dringlichst ab, es kann zu vielen unbekannten Nebenwirkungen & Langzeitfolgen kommen.

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8. Gelber Hornmohn (Glaucium flavum / Papaver cornutum)

Der Gelbe Hornmohn ist ein psychoaktiver Mohn, der im Vergleich zum Schlafmohn, Klatschmohn oder Orientalischen Mohn eher unbekannt ist.
Er enthält das Alkaloid Glaucin, welches wohl auch opioide Effekte hat und ähnlich wie Codein wirkt.
Die Suchtgefahr und die Intensität & Angenehmheit des Rausches ist nicht mit der von Schlafmohn zu vergleichen, da das im Schlafmohn enthaltene Morphin noch deutlich stärker opioid wirkt als Glaucin.

In Deutschland & Österreich kommt Glaucium flavum nur sehr selten wild vor, sie stammt ursprünglich von Küstenregionen im Mittelmeerraum, ist hierzulande jedoch immer wieder im Garten als Zierpflanze angebaut worden und dadurch verwildert. Der Gelbe Hornmohn ist also ein Neophyt.
Viele Erfahrungen zum Konsum von Papaver cornutum zu Rauschzwecken sind nicht zu finden, es kann auch Nebenwirkungen & Risiken geben. Natürlich gibt es die Gefahr einer tödlichen Überdosierung (durch Atemdepression oder Ersticken an der eigenen Kotze bei falscher Liegeposition), auch eine Suchtgefahr ist definitiv vorhanden. Längerer täglicher Konsum führt höchst wahrscheinlich zu einer körperlichen Abhängigkeit mit Entzugssymptomen, wenn die Einnahmne unterbrochen wird.

Übliche Nebenwirkungen wie Juckreiz, Schwindel, Übelkeit & Erbrechen und unangenehme, nervöse Zustände können auftreten, wie bei anderen Opioiden auch.
Vom Konsum von Opioiden muss man abraten, da einigen Menschen die Wirkung so sehr gefällt, dass sie irgendwann in eine Sucht verfallen (wenn auch nicht beim ersten Konsum, wie oft von den Medien propagiert).
Außerdem kann es hier zu bislang unbekannten Nebenwirkungen & Langzeitfolgen kommen.

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9. Schaben-Königskerze (Verbascum blattaria)

Die Gemeine Königskerze kennen wahrscheinlich die meisten Pflanzen-Interessierten, sie ist eine wichtige Nahrungspflanze, die sehr hoch wächst und schmackhafte Blüten hat.
Unbekannt ist jedoch, dass eine verwandte Art, die Schaben-Königskerze, angeblich psychoaktiv wirkt. Es gibt ein paar wenige Berichte, dass das Rauchen der Blütenspitzen (und auch anderer Pflanzenteile) eine Cannabis-artige Wirkung erzeugen soll.
Auch Blätter und Samen werden manchmal inhalativ konsumiert.

Über die Inhaltsstoffe ist nichts bekannt, die Dosis scheint etwa 0,5-1g zu betragen. Es kann zu unbekannten Nebenwirkungen & Langzeitfolgen kommen, eventuell ist eine Überdosierung sehr schädlich, das weiß man alles nicht. Deswegen ist es auf jeden Fall vernünftiger, die Schaben-Königskerze nicht zu konsumieren
Sie kommt in Europa, Nordafrika & Asien vor, in Deutschland ist der Wildbestand gefährdet, weswegen wild gefundene Verbascum blattaria nicht gepflückt werden dürfen!
Möchte man trotz der Gefahren einen Konsum wagen, muss die Pflanze angebaut werden.
Unterscheiden kann man die Schaben-Königskerze von der normalen Königskerze (oder bspw. auch von der Nachtkerze) recht einfach, die Blütenform ist deutlich anders.

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10. Mais / Maisgriffel (Zea mays)

Zuletzt noch eine Pflanze, deren Psychoaktivität stark umstritten ist: Der Mais.
Jeder kennt ihn als Nahrungspflanze, bspw. im Chili sin Carne, als Popcorn im Kino, oder als Maiswaffeln. Unbekannt ist hingegen, dass die Maisgriffel (das sind die schwarzen / braunen Haare, die sich an den Maiskolben befinden) angeblich berauschend wirken sollen.
Sie werden getrocknet & geraucht und sollen eine subtile Rauschwirkung entfalten, die leicht entspannend / beruhigend und eventuell stimmungsaufhellend ausfällt.

Viele Menschen, die das probierten, berichten jedoch auch von keinerlei Wirkung. Einige lehnen es komplett ab, die Maisgriffel zu rauchen, vermutlich, weil es für sie so absurd anmutet, dass eine so verbreitete Nahrungspflanze psychoaktiv wirkt.
In Christian Rätschs Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen (hier klicken), wird der Mais auch als potentiell psychoaktive Pflanze aufgeführt, laut diesem Buch sollen Maisgriffel bis zu 85% Alkaloide enthalten.
Es kann sein, dass die jenigen, die etwas beim Rauchen der Maishaare spüren, nur einen Placebo Effekt bemerken. Eine alternative Erklärung ist, dass nur Menschen, die empfindlich für die Inhaltsstoffe sind, etwas spüren, oder dass es auf die Maissorte oder den Standort der Pflanze ankommt.

Ob Maisgriffel bei einem wirken, kann man nur für sich selbst raus finden.
Auf Feldern der konventionellen Landwirtschaft könnten sich jedoch Pestizide auf den Maishaaren befinden, daher sollte man sich genau überlegen, ob man dieses Risiko eingehen will.
Besser ist es, selbst Mais anzubauen & keine Pestizide zu verwenden, dann kann man sich sicher sein.

Wild kommt der Mais übrigens nicht in Deutschland vor, ich bezeichne den Mais dennoch als einheimische Pflanze, da er so häufig auf den deutschen Feldern vorkommt. Oft übrigens als Tiernahrung, was eine absolute Frechheit ist. Millionen von Menschen hungern jeden Tag und wir haben mit dem Ackerland nichts besseres zu tun, als Nahrung für die Tiere, die wir dann essen, anzubauen.
1Kg tierisches Eiweiß wird durch den Einsatz von über 10kg pflanzliches Eiweiß hergestellt, es ist also absolut unökologisch und furchtbar, Tiere & Tierprodukte (Milch, Eier…) zu essen.

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Dies war’s nun mit meiner zweiten Liste zu 10 einheimischen psychoaktiven Pflanzen!
Zur ersten Liste geht es hier!

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1 Gedanke zu “10 weitere in Deutschland & Österreich einheimische psychoaktive Pflanzen

  1. Eine sehr schöne und interessante Seite. Mir ist jedoch eine falsche Schreibweise aufgefallen: Die Pflanze Lolium temulentum heißt zu Deutsch „der Taumellolch“ (bzw. in Eierkopfschreibweise laut Wikipedia „Taumel-Lolch“), nicht „das Taumelloch“. Lolch und Taumellolch stehen so auch im Duden. (Ich könnte mir vorstellen, dass das Wort „Lolch“ ein Lehnwort aus lateinisch „lolium“ ist.)

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