Schlafmohn Tripbericht – Erfahrung mit Opium / Schlafmohn

Schlafmohn Tripbericht – Erfahrung mit Opium / Schlafmohn

Dieser Tripbericht zum Schlafmohn (Papaver somniferum), dem Opium Lieferanten, wurde mir von einer mir Schlafmohn Kapseln und Samenunbekannten Person zugespielt.
Er handelt von einem intensiven Opiat Rausch durch Konsum eines Schlafmohn Tees aus den Kapseln.

Die Inhaltsstoffe des Schlafmohn sind in Deutschland verboten und die Pflanze darf nur zur Lebensmittelherstellung (Gewinnung von Samen) mit einer Sondergenehmigung angebaut werden.
Auch der Besitz der Schlafmohn Kapseln zu Konsumzwecken ist illegal!

Im folgenden Artikel sind teils Affiliate Links (also Werbung) vorhanden.

Nebenwirkungen & Risiken von Papaver somniferum

Auch wenn im Hauptartikel zu Schlafmohn die Nebenwirkungen und Risiken ausführlich behandelt wurden, möchte ich hier noch einmal die wichtigsten Warnungen aufzählen.

Der Schlafmohn enthält stark wirksame Opioide (bzw. Opiate) und ist somit sehr stark suchterzeugend (vergleichbar mit Heroin).
Täglicher Konsum führt zur körperlichen Abhängigkeit, beim Entzug kommt es dann zu extrem unangenehmen Symptomen wie Krämpfen, starker Unruhe, Restless Leg Syndrom (RLS), Schlaflosigkeit, starken Hitzewallungen, Muskel- & Gelenkschmerzen, laufender Nase, depressiven Zuständen und enormem Suchtdruck.

Eine psychische Sucht tritt schon vor dem täglichen Konsum auf.
Der Rauschzustand wird von einigen als so angenehm empfunden, dass der Konsum immer häufiger wird.
Gibt man dem nach werden eventuell soziale und berufliche Pflichten vernachlässigt, Emotionen können abgestumpft und unterdrückt werden und die Droge wird zum wichtigsten Faktor im Leben.

Ein weiteres gravierendes Risiko ist die Lebensgefahr bei einer Überdosis. Die tödliche Dosis ist nicht allzu weit von der Rauschdosis entfernt, daher muss sich unbedingt extrem langsam an die richtige Menge heran getastet werden.
Da die Wirkstoffkonzentration sehr unterschiedlich sein kann muss man immer niedrig beginnen, auch wenn man Papaver somniferum schon kennt. Der Tod bei starker Überdosierung tritt durch Atemdepression ein, allerdings kann auch bei einer nichtletalen Dosis Lebensgefahr bestehen, wenn man auf dem Rücken liegt und im Schlaf erbricht.
Da das Erbrochene nicht abgehustet wird (huststillende & zentraldämpfende Wirkung der Opiate) kann das zum Tod durch Ersticken führen. Also immer in stabiler seitlicher Lage liegen!

Weitere allgemeine Nebenwirkungen (auch bei nicht lebensgefährlichen Dosierungen) sind u.a. Juckreiz, Hitzewallungen, Nervosität (insbesondere beim Hochkommen), Übelkeit & Erbrechen, Schwindel, verlangsamte Reaktionen, kleine Pupillen, Unempfindlichkeit gegenüber Kälte & Hitze.

Wenn zentraldämpfende Medikamente (wie Benzodiazepine, Pregabalin, Zopiclon, Zolpidem, einige Neuroleptika) eingenommen werden, kann das lebensgefährlich sein! Auch der Mischkonsum mit Alkohol & GBL ist höchst gefährlich.

Es gibt gewisse Sorten des Schlafmohn (mir ist Tasmanian Purple bekannt), welche von Pharmaunternehmen Morphin- & Codein-arm und stattdessen Thebain-reich gezüchtet wurden.
Thebain erzeugt nicht die hier beschriebene angenehme opioide Wirkung, sondern kann in hohen Dosierungen krampferzeugend wirken.
Da man nie genau weiß, ob es sich um eine dieser Sorten handelt (außer man bezieht Samen von einer sehr seriösen Quelle und züchtet die Pflanze selbst), ist dies ein weiterer Grund mit einer sehr geringen Menge zu beginnen und nicht hoch zu dosieren, wenn keine typische Opiat Wirkung eintritt!

Ich rate vom Konsum dieser hochpotenten & gefährlichen psychoaktiven Pflanze klar ab! Nach dem Konsum nicht mehr Auto fahren (am besten auch nicht Fahrrad)! Schwangere, Stillende & Minderjährige dürfen den Schlafmohn auf gar keinen Fall einnehmen.

Schlafmohn Tee Tripbericht

Es war Mitte bis Ende August und wir trafen uns des Abends in einer kleinen Gruppe an einem zivilsationsnahen Naturplatz mit Lagerfeuerstelle.
Ein Lagerfeuer war schnell entfacht, außerdem hatten wir passend große Steine, auf die wir ein Gitterrost legten. Dies sollte unsere Kochstelle für einen ganz besonderen Tee werden, nämlich ein Gebräu aus Schlafmohn Kapseln, Stielen und Blättern, versetzt mit einigen Spritzern Zitronensaft.

Zwei von fünf Personen hatten bereits ein paar Erfahrungen mit verschiedenen Opioiden, zwei weitere mit Kratom. Die fünfte Person konsumierte nur einmal Kratom und vertrug es nicht (starke Übelkeit), Toleranz hatte keiner von uns.
Für alle war es das erste Mal Schlafmohn, weswegen durchaus eine gewisse Nervosität vorhanden war. Der Abend war dennoch bislang sehr angenehm und unterhaltsam, die langsam untergehende Sonne strahlte ordentliche Restsommerwärme auf uns.

Als Initialdosis wählten wir für fünf Personen insgesamt um die zehn getrocknete, mittelgroße Kapseln (also für jeden zwei Stück), welche wir in reichlich Wasser circa eine Stunde lang auskochten. Da die Kapseln nicht vorbereitet und schon zuhause zerkleinert wurden, mussten wir das draußen ohne Schneidebrett und mit großer Mühe tun. Später erst entdeckte ich, dass man trockene Mohnkapseln auch mit Hilfe eines Grinders zermahlen kann, was die Arbeit vereinfacht (noch besser ist natürlich eine elektrische Mühle)!
Mit Teamarbeit wurde der heiße Inhalt des noch heißeren Topfes in Becher abgefüllt. Einer schüttete, einer leuchtete (da die Sonne inzwischen untergegangen war), einer hielt den Topfdeckel (damit das Pflanzenmaterial nicht in den Bechern landet) und einer hielt den Becher (dieser hatte den undankbarsten Job, da die Hände hin und wieder mit kochend heißem Wasser übergossen wurden).
Bevor wir unseren Mohndscheintrunk (pun intended) einnahmen füllten wir gleich noch neues Wasser und wieder etwa 10 Kapseln in den Topf und stellten ihn zurück auf den Rost. Die schon ausgekochten Mohnkapseln beließen wir einfach im Topf, um jeden Milligramm Wirkstoff herauszukitzeln.

Der Tee schmeckte leicht bitter und hatte etwas von zu lange gekochtem Schwarztee, schlimm war es jedoch keineswegs, zumal wir ihn noch mit etwas Honig süßten. Manche empfanden den Geschmack auch als sehr eklig, was für mich nicht nachvollziehbar war.
Die Wärme der Flüssigkeit war angenehm, da mit der Dunkelheit auch langsam eine gewisse Kälte eintrat. Jeder hatte eine Decke dabei und natürlich saßen alle ums Lagerfeuer herum, immer mal wieder ging ein Joint durch die Runde. Das Cannabis hat die Wirkung definitiv in Schwung gebracht und die Entspannung gespusht.

Nach über 30 Minuten bildeten wir uns ein erste Effekte wahrnehmen zu können, die jedoch eher subtil waren. Die Laune verbesserte sich, man fühlte sich angenehm angeregt und zumindest bei mir wurde auch die Empathie etwas verstärkt.
Ein wirkliches Opioid-Gefühl (wie ich es bspw. von Tilidin und Dihydrocodein kannte) war noch nicht auszumachen.
Wir warteten bis die Einnahme über eine Stunde her war und wollten noch nachlegen, wobei eine der fünf Menschen heim wollte und aus der Runde der mutigen Experimentatoren ausstieg.

Also die ganze Prozedur wiederholen, bis wieder jeder seinen Becher leeren konnte. Insgesamt hatte jeder von uns nun etwa fünf mittelgroße Kapseln konsumiert, wobei ich mich an die genaue Menge leider nicht mehr erinnern kann.
Auch hier beließen wir das Pflanzenmaterial weiter im Topf und fügten noch ein paar neue Mohnkapseln und Wasser hinzu.

Als der zweite Becher in unseren Blutkreislauf überging merkten wir alle eine durchaus schon sehr angenehme Wirkung.
Die Euphorie steigerte sich und endlich bemerkte ich auch das von mir sehr gewünschte typische Opioid Gefühl, das Menschen, die keine Erfahrungen damit haben, so schwer zu vermitteln ist.
Es ist eine innere Zufriedenheit, Wärme, Geborgenheit und gute Laune. Nichts kann einen belasten.

Erste Nebenwirkungen traten auch schon ein, nämlich Juckreiz (das Kratzen war sehr angenehm) und Craving, also die Lust auf mehr.
Wieder warteten wir eine Stunde und tranken weiteren Tee.
Das wiederholte sich noch weitere zwei bis vier mal, immer achteten wir penibel auf die Wartezeit nach der letzten Einnahme.
Ich empfehle noch länger als eine Stunde mit dem Nachlegen zu warten, am besten mindesten anderthalb Stunden.

Während wir am Anfang der Session noch herum saßen und nur vereinzelt mal lagen, legten wir uns alle auf unsere Decke als die Wirkung stark genug erschien.
Nun kam es zum wirklich beeindruckenden Teil des Rausches, nämlich dem Nodding.

Nodding ist ein halbschlafähnlicher Zustand, der ein wenig mit dem Moment kurz vor dem Einschlafen vergleichbar ist, nur noch angenehmer. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass er viel länger anhält, man noch mehr von der Außenwelt mitbekommt und recht klar denken kann.
Wir hörten während dieser Phase des Abends „Tribute“ von Cave of Creation, ein von Pink Floyd’s „Endless River“ inspiriertes, sphärisches und sehr entspannendes Album. Dies war wirklich die perfekte Untermalung um in die Sterne zu sehen und im eigenen Kopf abzuspacen.

Der Körper fühlte sich absolut entspannt und wohlig warm an, obwohl wir auf einer Wiese lagen, nur von einer dünnen Picknick Decke abgeschirmt.
Ich hatte dennoch zeitweise das Gefühl auf einer Luxusmatraze zu sein, zugedeckt von einer dicken Bettdecke. Für kurze Augenblicke war ich mir wirklich sicher, dass ich bei mir daheim im Warmen bin und nicht nachts draußen.
Alles war perfekt und es wäre mir recht gewesen, wenn dieser Zustand nie aufhören würde.

Das allerbeste waren allerdings die Closed Eyed Visuals (CEVs), also visuelle Pseudohalluzinationen bei geschlossenen Augen.
Solche starken CEVs hatte ich noch bei keinem Opioid erlebt.
Es war, als würden Animationen vor meinem inneren Auge ablaufen, die ich teils auch durch meine Gedanken beeinflussen konnte. Ich konnte also beispielsweise an einen Garten denken, den ich dann direkt vor mir sah.
Es waren aber eben nicht nur einzelne Bilder, sondern bewegte, sich ständig ändernde und knallbunte Visionen.
Das hatte nochmal eine ganz andere Qualität als Träumen. Währenddessen konnte ich meinen Körper spüren und hätte jederzeit aus diesem Zustand „erwachen“ und aufstehen können. Das wollte ich aber natürlich nicht.

Diese CEVs waren durchaus mit einer mittelen bis höheren Dosis Psychedelika (wie LSD, Zauberpilze oder 2C-B) vergleichbar, die Gedankengänge waren allerdings recht normal und die Emotionen nicht so enorm verstärkt. Einen Badtrip konnte ich mir dabei, anders als bei den Psychedelika, absolut nicht vorstellen.

Eine gewisse Übelkeit war zwischendurch für mich immer wieder zu spüren, jedoch meist eher hintergründig und nicht belastend. Ich musste mich dennoch einmal übergeben.
Eine andere Person hatte kurz recht starke Magenkrämpfe und musste sich ebenso vom Mageninhalt trennen.
Nebenwirkungstechnisch am schlimmsten traf es Person 3, die die uns umgebende Wiese ab einem gewissen Zeitpunkt in regelmäßigen Abständen mit einem Salzsäure-Nahrungs-Gemisch aus Eigenproduktion düngte. Dies sollte noch bis zum nächsten Morgen anhalten.
Für die Person war es wohl wirklich zu viel und das hätte tödlich ausgehen können, wenn sie auf dem Rücken liegend eingeschlafen und im Schlaf an der Kotze erstickt wäre. Auch eine Atemdepression ist durchaus denkbar.
Daran sieht man schon wie wichtig es ist, dass man seitlich liegt und mit der Dosis sehr aufpasst, sich nicht einfach dem Craving ergibt!
Dennoch empfand sie es insgesamt nicht als unangenehm und hatte Wiederholungsbedarf. Man kann sich das nicht wie eine Alkohol-Überdosis vorstellen, bei der sich dieser Zustand unglaublich widerlich anfühlt.
Nur eine der vier Personen hatte keine Übelkeitsprobleme.

Lange lagen wir so herum, redeten kaum und genossen diesen paradiesischen Zustand (ich weiß, klingt verherrlichend, ich schreibe jedoch wie es für mich war und über die Schattenseiten dieser Pflanze wurde in diesem Artikel ja auch aufgeklärt).
Manchmal driftete man vermutlich in den Schlaf, dann war man wieder wach, im Nachhinein ist das natürlich schwer zu beurteilen.
Wir bekamen jedenfalls den Sonnenaufgang mit, etwas danach müssen wir dann komplett eingeschlafen sein.

Wäre dies ein Film würde jetzt definitiv ein Hardcut kommen.
Die Sonne brannte erbarmungslos auf uns herab, mein leicht dehydriertes Gehirn war wie weich gekocht.
Die Opioide hatten ihre Belagerung der Opioid Rezeptoren in der Gehirnfestung noch lange nicht aufgegeben, weshalb es keineswegs ein böses Erwachen war. Immer noch fühlte ich mich entspannt, gut gelaunt und stark berauscht.

Leider stellten wir schnell fest, dass wir kein Essen mehr hatten, Wasser konnten wir uns von einem Wasserhahn in der Nähe besorgen.
Ein Mensch, der mit uns verweilte, jedoch nichts vom Rauschtrunk trank, war sehr fertig und hatte Kreislaufprobleme und starken Hunger.
Auch wir psychoaktivierten Glückskinder hatten starkes Bedürfnis nach Essen.

Ich und eine weitere Person opferten uns und wollten mit dem Fahrrad zu einer Tankstelle, die etwa 20 Minuten Radweg entfernt war, fahren.
Gut, ein komplett selbstloser Akt war das nicht, wir hatten auch durchaus Lust drauf.

Am Gesicht meiner Mitstreiter merkte ich schon, dass wir den Eindruck abgestürzter Freaks machten, deren Job der Raubbau am eigenen Körper ist und die in dieser Berufung Überstunden eingelegt hatten.
Die gut situierten Frühaufsteher, die uns auf dieser kleinen Abenteuerreise in Richtung Nahrung begegneten, müssen in uns garantiert drogensüchtigen Abschaum par excellence gesehen haben.
Ich werde den Anblick meines Spiegelbildes, als ich viel später zuhause ankam und mich betrachtete, wohl nicht mehr vergessen.
Die Gesichtszüge eingefallen, die Augen rötlich und wie geschwollen, klitzekleine Pupillen, extrem blasse Haut, die nur von Rottönen durch den leichten Sonnenbrand etwas ungesundes Bunt beigemischt bekam.
Ich erinnere mich wirklich an keine Situation, in der in meinem Gesicht der Substanzkonsum klarer gebrandmarkt war.

Die Fahrt zur Tanke verlief dennoch ohne polizeiliche Zwischenfälle und das Radfahren fühlte sich sehr angenehm an, vorsichtshalber hätte man das aber besser lassen sollen, ist bei starken Räuschen nicht zu empfehlen. Natürlich fuhren wir extra aufmerksam und langsam, Safer Use geht aber anders.
Obwohl wir einen Berg zunächst runter und dann wieder rauf fahren mussten, der im normalen Zustand starke Anstrengung erzeugt, ging alles sehr smooth und locker von der Hand (oder eher von den Beinen). Unsere Befürchtungen, wir würden so vielleicht nüchterner werden und unsere betäubten Körper wie Sandsäcke umher schleppen müssen, bestätigten sich keineswegs. Das Gegenteil war der Fall!
Mit einigen Brötchen im Gepäck kamen wir wieder in unserem Schicksalskreis an und wurden mit Dankbarkeit empfangen.
Frühstück!

Da es wirklich heiß war und wir Angst bekamen, einen ausgewachsenen Sonnenstich zu erleiden, zogen wir mitsamt all unseren Sachen ein paar Meter weiter, in Richtung Schatten.
Wie eine Wüstenkaravane schleppten wir uns zur ersehnten Schattenoase, legten uns erneut hin, nur um dann nach kurzer Zeit wieder weiterziehen zu müssen, da die Sonne uns nicht so leicht davon kommen lassen wollte und die schattigen Stellen immer kleiner wurden.

Seit dem Trinken des letzten Bechers Tee müssen zu diesem Zeitpunkt um die zehn Stunden vergangen sein, seit dem ersten Becher sogar über 14.
Die Wirkung war allerdings nach wie vor sehr präsent und wohlig, langsam setzte bei mir jedoch eine deutliche Erschöpfung und damit der Wunsch ein, sich ins Heim zu begeben.

Am späten Nachmittag löste sich unser verschworener Zirkel auf und ich weiß leider nicht genau, wie der restliche Rausch zuhause war.
Jedenfalls war er auch dort noch einige Zeit vorhanden.

 

Fazit – Schlafmohn Tee als Droge

Wie ich hoffentlich deutlich machen konnte handelt es sich hier um eine extrem mächtige, aber auch enorm gefährliche Pflanze.
Die Schönheit der Wirkung wird in nicht seltenen Fällen teuer durch Abhängigkeit und den damit einhergehenden psychischen Veränderungen bezahlt, selten sogar durch den Tod, wenn die Dosis zu hoch gewählt wird.

Geht man vernünftig mit dieser Pflanze um, hält lange Pausen ein und lässt nach jedem Becher 1 1/2 Stunden vergehen bevor man einen weiteren trinkt, kann man sie meiner Ansicht nach jedoch durchaus positiv einsetzen und extraordinäre Erfahrungen machen.

Problemverdrängung, Mitläufertum und hirnloses „Wegballern“ sind jedenfalls keine guten Beweggründe für den Konsum.
Gerade Minderjährigen rate ich dringend vom Konsum ab

Ich hoffe dieser Tripbericht hat euch gefallen, schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare und teilt ihn mit euren Freunden / bei den Social Media Netzwerken eurer Wahl

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