5 Pflanzen die die Wirkung von Cannabis verstärken – 5 pflanzliche Weed Booster

5 Pflanzen die die Wirkung von Cannabis verstärken – 5 pflanzliche Weed Booster

5 Pflanzen die die Wirkung von Cannabis verstärken – 5 pflanzliche Weed Booster

Wir möchten euch in diesem Artikel fünf Pflanzen vorstellen, die die Wirkung von Cannabis verstärken können – 5 pflanzliche Weed Booster also!
Es handelt sich teils um psychoaktive Pflanzen, die man gemeinsam mit dem Cannabis rauchen sollte, teils auch um Obst, das man einfach essen muss um eine Wirkverstärkung zu erzielen!
Wie man das THC High intensivieren kann ist eine Frage, die die Cannabis Szene seit vielen Jahren beschäftigt.
Die hier genannten Pflanzen sind nur experimentelle Weed Booster, es gibt keine wissenschaftlichen Studien die eine synergetische Wirkung eindeutig belegen. Dieser Artikel dient nur der Information und soll nicht zum Konsum anregen, wir übernehmen kein Gewähr für eventuelle Nebenwirkungen / Wechselwirkungen!

5 Pflanzen die die Wirkung von Cannabis verstärken

1. MangoMango

Mango ist der wohl bekannteste Weed High Booster.
Schon das Essen einer einzigen Mango kann die Wirkung des Cannabis verstärken und verlängern, und das durchaus merklich!

Es gibt jedoch auch unterschiedliche Meinungen dazu, manche verspüren kaum oder gar keine Verstärkung. Es kann natürlich sein, dass der Effekt lediglich auf Placebo basiert. Man kann es dennoch auf jeden Fall mal ausprobieren.

So wohl die Mango Frucht als auch die Blüten des Cannabis enthalten das Terpen Myrcen, ein Aromastoff, der THC dabei helfen kann, die Blut-Hirn-Schranke effektiver zu überwinden.
Aus diesem Grund kann Mango essen die Wirkung verstärken (vor allem wenn die Mango vor dem Gras Konsum gegessen wird) und auch verlängern (vor allem wenn die Mango gegessen wird, nachdem das Marihuana / Hasch eingenommen wurde und schon wirkt).

Doch Vorsicht: Nur reife Mangos enthalten viel Myrcen, man sollte also zu weichen Mangos mit dunkelgelbem Fruchtfleisch greifen!

Den meisten Menschen wird eine Mango genügen, zwei Stück zu essen schadet aber auch nicht.
Neben der Cannabis verstärkenden Wirkung ist die Mango nämlich auch eine recht kalorienarme Frucht (etwa 120kcal pro Mango), die Antioxidantien enthält und damit der Gesundheit zuträglich ist.
Eine Mango gegen den Fressflash ist also in vielfacher Hinsicht eine sehr gute Idee!

2. Blauer Lotus (Nymphaea caerulea)Blauer Lotus (Nymphaea caerulea)

Der Blaue Lotus ist eine Pflanze mit vielfältiger Wirkung, die sowohl als Tee getrunken als auch geraucht wirksam ist.
Alleine konsumiert in niedriger Dosierung ist Blauer Lotus eher beruhigend, entspannend und leicht euphorisierend, höher dosiert oder mit Cannabis konsumiert entfaltet er aber eine leicht psychedelische Wirkung!

Der Blaue Lotus wird auch als Pflanze mit geistklärender Wirkung angesehen, die von einigen für seine positive Wirkung auf die Meditation geschätzt wird.

Perfekt kombiniert sich der Lotus mit einem Sativa Gras oder Hasch, wenn man sich nach dem Rauchen hinlegt, kann man vielleicht CEVs (Optische Visionen bei geschlossenen Augen) erkennen und in einen tranceartigen Zustand gleiten.
Man kann sich beispielsweise eine Rauchmischung aus Marihuana und Blauem Lotus herstellen und diese in einer Pfeife rauchen, oder man trinkt einen kräftigen Lotus Tee, während man Cannabis konsumiert.

Extrakte kann man auch in Leerkapseln (klick) füllen und schlucken, die Wirkung setzt so etwa nach 30 Minuten ein.

 

3. Marihuanilla (Leonurus sibiricus)

Auch Sibirisches Herzgespann, Sibirisches Mutterkraut, Sibirischer Löwenschwanz oder kleines Marihuana genannt. Letzteren Namen hat diese Pflanze nicht umsonst!
Im Monokonsum stellt sich eine euphorisierende, entspannende und leicht psychedelische Wirkung ein. Auch wenn sie bei weitem nicht so intensiv wie Cannabis ist, erinnert sie trotzdem ein wenig daran.
Gemischt mit Marihuana wird die Wirkung vom THC ordentlich verstärkt, ein sehr angenehmes, verändertes Körpergefühl kann eintreten, oft gepaart mit starker Euphorie und psychedelischen Gedankengängen und vielleicht sogar visuellen Veränderungen („Optics“).

Marihuanilla steht stellvertretend für andere ähnliche Gewächse der Leonurus / Leonotis Familie in dieser Liste, beispielsweise für Afrikanisches Löwenöhr (Leonotis leonurus) oder Klip Dagga (Leonotis nepetifolia).
Diese Pflanzen wirken alle recht ähnlich und enthalten ähnliche Wirkstoffe, sie sind alle recht gut zum Cannabis verstärken geeignet.
Marihuanilla ist die unpotenteste (man benötigt also eine höhere Dosierung), aber auch die günstigste psychoaktive Pflanze von den dreien.

Möchte man Leonurus sibiricus oder andere, ähnliche als Weed Booster einnehmen, kann man es entweder rauchen (in einer Pfeife, einem „Kräuter-Joint“ o.ä.), vaporisieren (in einem Vaporizer mit einstellbarer Temperatur – hier sind gute Vaporizer kaufbar), als Tee kochen und trinken oder als Extrakt in eine Leerkapsel (klick) füllen und schlucken.

 

4. Katzenminze (Nepeta cataria)

Die Katzenminze ist eine sehr verbreitete und beliebte Heilpflanze, die auch eine psychoaktive Wirkung entfalten kann.
Diese Wirkung ist leicht stimulierend, psychedelisch, antidepressiv und stimmungsaufhellend!

Damit man eine Wirkung von der Katzenminze verspürt muss man sie allerdings über mehrere Tage hinweg täglich einnehmen.
Nepeta cataria hat keine akute Wirkung, auch wenn man sie höher dosiert einnimmt! Deshalb gibt es auch jede Menge enttäuschte Berichte über den Konsum zu Katzenminze zu psychoaktiven Zwecken.
Der Körper muss sich anscheinend an die Inhaltsstoffe gewöhnen, damit die Effekte verspürt werden können.

Man kann entweder täglich ein bis zwei Tassen Katzenminz-Tee trinken, jeden Tag etwas Katzenminze rauchen oder vaporisieren, oder Nepeta cataria Extrakte in Leerkapseln (klick) füllen und schlucken.
Hat man sich erstmal an die Wirkstoffe gewöhnt, zeigt jede Einnahme eine Wirkung!

Doch Vorsicht, auch nach regelmäßiger täglicher Einnahme hat die Katzenminze nicht auf jeden Menschen eine Wirkung, aber definitv auf viele!
Da es sich hier um eine recht günstige Pflanze handelt, ist es aber kein großer Verlust, es einfach mal zu versuchen.

 

 

5. Dendrobium NobileDendrobium Nobile

Die Dendrobium nobile ist eine Orchideen-Art und eine sehr unbekannte psychoaktive Pflanze!
Vom Konsum raten wir ausdrücklich ab, es kann noch nicht bekannte Langzeitschäden, toxische oder akute Nebenwirkungen geben.
Wissenschaftliche Studien zu den Wirkstoffen und deren Wirkung auf den Körper (Pharmakologie) gibt es nämlich noch nicht!

Einen ausführlichen Artikel mit Infos zu Dosis, Nebenwirkungen, Pflege, Anbau etc. der Dendrobium nobile findet ihr hier!

Experimentell wird die Dendrobium nobile seit einigen Jahren konsumiert – meist, in dem ein paar wenige Blütenblätter getrocknet und dann geraucht werden.
Normalerweise werden 1-2 Blüten verwendet, da der Wirkstoffgehalt bei solchen psychoaktiven Pflanzen allerdings stark schwanken kann, sollte man mit einer sehr geringen Dosierung beginnen und die Dosis nur langsam erhöhen. Meist werden die Blüten in einer Bong oder Pfeife geraucht, können jedoch auch zusammen mit anderen Pflanzen (wie eben Cannabis) in einen Joint gedreht werden.

Dendrobium Nobile BlüteDie Wirkung wird von denjenigen, die diese Pflanze schon konsumierten, als beruhigend, leicht euphorisch und psychedelisch beschrieben.
Es sollen Veränderungen der Optik und der generellen Wahrnehmung (/ des Bewusstseins) auftreten, bei höheren Dosierungen sollen bei geschlossenen Augen Optics auftreten (CEVs – Closed eye visuals).

In Verbindung mit Cannabis wird das High deutlich intensiver, psychedelischer und euphorischer.
Dendrobium nobile zum Cannabis verstärken ist wie gesagt nur extrem experimentell und nicht zu empfehlen!

 

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1 Gedanke zu “5 Pflanzen die die Wirkung von Cannabis verstärken – 5 pflanzliche Weed Booster

  1. Erfahrungsberichte zu jedem einzelnen Kraut wären toll! Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass Katzenminze leider keinen Effekt bringt. Weder singulär konsumiert, noch in Verbindung mit Cannabis.

    Könnte aber auch an der körperlichen Konstitution liegen, oder? Solche Wirkverstärker sollen ja ganz unterschiedlich wirken. Stimmt das? Oder kann man durchaus allgemeine Aussagen tätigen?

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