10 einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze – Rausch- und Heilpflanzen aus Deutschland & Österreich

10 einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze – Rausch- und Heilpflanzen aus Deutschland & Österreich

Einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze (Rausch- und Heilpflanzen aus Deutschland)

Den Begriff Psychoaktive Pflanzen verbinden viele Menschen mit exotischen Gewächsen aus dem Regenwald.
Tatsächlich gibt es jedoch auch in Deutschland und näherer Umgebung etliche einheimische psychoaktive Pflanzen!

Eine Auflistung einiger Rausch- und Heilpflanzen wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen, natürlich sind dies nicht die einzigen psychoaktiven Pflanzen aus Deutschland!

Nun sollte aber nicht jeder Amateur einfach raus gehen und diese psychoaktiven Pflanzen suchen, es besteht teils Verwechslungsgefahr mit anderen, giftigen Pflanzen.
Man muss sich genauestens über eine Pflanze informieren bevor man sich dazu entscheidet sie zu konsumieren.
Am besten hat man einen Experten dabei, der sich mit einheimischen psychoaktiven Pflanzen auskennt.

Es gibt auch ein Youtube-Video zu diesem Artikel:

Liste: 10 einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze – Rausch- und Heilpflanzen aus Deutschland

  • 1. Schlafmohn (Papaver somniferum)Schlafmohnkapseln

Der Schlafmohn ist eine der ältesten Rausch- und Heilpflanzen, die in vielen Regionen der Welt wild wächst und auch angebaut wird.
Papaver somniferum enthält Opiate, das sind opioide Alkaloide, wie beispielsweise Codein, Morphin und Thebain.
Diese wirken unter anderem schmerzstillend, euphorisierend und sedierend.
Eine besonders hohe Wirkstoffkonzentration findet sich in den charakteristischen, fleischigen Samenkapseln des Schlafmohns, besonders in deren Milchsaft.
Aus dem Milchsaft wird auch das Opium hergestellt, das sogar geraucht (bzw. inhaliert) werden kann.
Außerdem ist es eine wunderschöne Pflanze, die weiße, lilane oder rote Blüten haben kann.

Doch Vorsicht!
Erstens macht Schlafmohn (und das daraus gewonnene Opium) hochgradig körperlich und psychisch abhängig (ähnlich so wie Heroin oder Oxycodin) und zweitens unterliegt diese Pflanze, wenn sie zum Konsum angebaut, geerntet oder besessen wird dem BtMG und ist somit verboten.

Einige wenige Pflanzen in Gärten sind allerdings auch in Deutschland immer noch zu finden und werden im Normalfall zu keiner ernsthaften Strafe führen (kein Gewähr auf diese Aussage!).
Selten wächst der robuste Schlafmohn auch wild, oft in sandigen, schuttigen Plätzen, an Wegen und auf Brachland.
Verwildert ist Papaver somniferum hierzulande, weil es früher zur Ölgewinnung angebaut wurde.

Verwechseln kann man diese Pflanze hierzulande vor allem mit dem Klatschmohn, dieser ist aber dadurch, dass er deutlich kleinere, weniger voluminöse und weiche (statt harte) Samenkapseln hat. Der Schlafmohn ist viel Kohl-artiger und kräftiger als der Klatschmohn.

Mehr über die Wirkung, Dosis, Zubereitung etc. von Schlafmohn gibts hier!

 

 

  • 2. Giftlattich / Gift-Lattich / Stinklattich (Lactuca virosa)Giftlattich (Lactuca virosa)

Giftlattich (und auch die verwandte Art Stachellattich, Lactuca serriola) ist eine einheimische psychoaktive Pflanze, die in Deutschland vorwiegend an kräftig bewachsenen Wegrändern gedeiht.
Sie wird oft als legale Schlafmohn Alternative bezeichnet und das aus ihr gewonnene Lactucarium (der getrocknete Milchsaft) gilt als legaler Opium Ersatz.

Der Giftlattich enthält zwar keine Opioide, allerdings Sesqiterpen-Lactone, die keine euphorischen, dafür aber stark sedierenden und auch schmerzstillenden Wirkungen entfalten.

Wie schon gesagt handelt es sich hier um eine vollkommen legale Pflanze, die Giftlattich (Lactuca virosa)man auch hin und wieder verwildert finden kann.
Leicht zu verwechseln ist diese Pflanze mit Stachellattich (Lactuca serriola), diese Art ist allerdings ebenfalls psychoaktiv und enthält die gleichen Wirkstoffe.
Nicht psychoaktive Pflanzen die man mit Gift-Lattich verwechseln kann sind die Gemüse-Gänsedistel (Sonchus oleraceus) und die Wilde Karde (Dipsacus fullonum).

Mehr über die Wirkung, Dosierung etc. von Giftlattich erfahrt ihr hier!

 

  • 3. Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella, Pilosella officinarum)Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)

Das Kleine Habichtskraut ist eine in Deutschland recht oft vorkommende Heil- und Rauschpflanze, die einige interessanten Wirkungen auf den Menschen hat.
Geraucht oder in hohen Dosierungen als Tee getrunken kann es leicht euphorisch und stimmungsaufehllend, so wie stimulierend und geistklärend wirken.
Als Heilpflanze wird es wegen seiner schleimlösenden, entzündungshemmenden und antibiotischen Wirkung angewandt.

Hieracium pilosella ist getrocknet wegen seiner angenehmen Wirkung und seines guten Verbrennungsverhaltens gut als Zutat für Räuchermischungen (bzw. Rauchmischungen / Kräutermischungen) geeignet.

Getrocknetes Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)Sie zählt zu den eher häufig vorkommenden einheimischen psychoaktiven Pflanzen.
Man kann sie an Wegen, auf Trockenwiesen, in lichten Wäldern, Haiden und sogar in den allgäuer Alpen finden.
Das Kleine Habichtskraut ist in ganz Europa, Westasian und Westsibirien und dem Kaukasusgebiets einheimisch und verbreitete sich dann auch in Neuseeland, den USA und Canada.

Mehr über die Wirkung, Dosierung etc. des kleinen Habichtskrauts gibt es hier.

 

  • 4. Beifuß / Gemeiner Beifuß / Gewürzbeifuß (Artemisia vulgaris)Beifuß (Artemisia vulgaris)

Beifuß ist eine der hierzulande traditionsreichste psychoaktive Pflanze, die schon seit vielen Jahrhunderten als Räucherkraut (Räucherstoff) und schamanisch heilige Pflanze angewandt wird, auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) findet sie als Heilpflanze Verwendung.

Die psychoaktive Wirkung basiert auf ätherischen Ölen (darunter Kampfer, Thujon, 1,8-Cineol und Linalool) Sesquiterpen-Lactonen (Vulgarin, Pilostachyin), Flavonoiden (Quercetin, Rutin), Hydroxycumarinen (Umbelliferon, Aesculetin) Polyinen, Triterpenen und Carotinoiden.
Die Wirkung ist der Vielzahl an unterschiedlichen psychoaktiven Stoffen dementsprechend vielfältig, sie kann sedierend aber auch aufputschend (stimulierend), aphrodisierend, traumintensivierend, geistklärend und verdauungsfördernd sein.
Manchmal wird sogar von leicht psychedelischen, bewusstseinsverändernden Effekte gesprochen.

Als Räucherkraut wird es zur Verbesserung der Raumluft und schamanisch zum Austreiben von bösen Geistern und zum Kommunizieren mit der Anderswelt verwendet.

Beifuß (Artemisia vulgaris) kommt europaweit, sogar weltweit vor, in Österreich und Deutschland ist er flächendeckend und relativ häufig anzutreffen. Selbst in den Alpen in einer Höhe von über 1500m wächst er.
Er ist robust und hat keine besonderen Ansprüche an den Boden, sandiger, humusreicher und steiniger Boden kann als Substrat für Artemisia vulgaris dienen.
Ansonsten bevorzugt er sonnenreiche Plätze.

Einen Artikel mit Infos zu Beifuß (Artemisia vulgaris) findet ihr hier!

 

  • 5. Besenginster / Ginster (Cytisus scoparius)Besenginster (Cytisus scoparius)

Der Besenginster ist eine sehr unbekannte psychoaktive Pflanze, die in ganz Europa, darunter auch in Deutschland, vorkommt.
Sie enthält unter anderem die Wirkstoffe Spartein (auch Lupinidin), Sarothamnin und Genistein (alpha-Isospartein). Andere Cytisus Arten enthalten außerdem das Alkaloid Cytisin, welches in der in Deutschland vorkommenden Art Cytisus scoparius wohl nicht enthalten ist.
In den Samen und den Blättern sind Tyrosin, in den Blüten andere Phenylethylamine enthalten.

Es gibt nur sehr wenige Berichte über den menschlichen Konsum dieser Pflanze.
Man soll sie trocknen und rauchen können, wenn der Rauch lange in der Lunge behalten wird soll es zu entspannenden, stimmungsaufhellenden Effekten kommen und auch die Wahrnehmung scheint verändert zu werden.
In einer Quelle wird von einer farbintensivierenden Wirkung gesprochen.
Der Kanarische Ginster (Cytisus canariensis) wird von den Yaqui-Schamanen wegen seiner psychoaktiven Wirkung geraucht.

Die enthaltenen Wirkstoffe können eventuell toxisch wirken, es ist nicht genug über den Konsum bekannt, als dass dieser gefahrlos durchgeführt werden kann!
Vom Konsum ist dementsprechend abzuraten.

Finden kann man den Besenginster an Wegen, Waldsäumen, Brandweiden, Brachen und Böschungen.

 

  • 6. Echte Katzenminze (Nepeta cataria)Katzenminze (Nepeta cataria)

Die (echte) Katzenminze (Nepeta cataria) ist eine leicht psychoaktive Pflanze, die ihren Namen wegen ihrer anziehenden Wirkung auf Katzen erhielt.
Sie wächst in ganz Mitteleuropa und auch in Deutschland wild.
Die psychoaktive Wirkung entsteht durch die enthaltenen Flavonoide, ätherische Öle, Alkaloide, Iridoide und Phenolcarbonsäuren.

Die Wirkung wird als stimulierend (aufputschend) aber auch beruhigend und in hohen Dosen sogar leicht sedativ (schlaffördernd), leicht psychedelisch, euphorisch und bewusstseinsverändert beschrieben.
Damit diese Effekte auftreten muss Katzenminze allerdings über mehrere Tage hinweg regelmäßig (also am besten täglich, alle paar Tage reicht auch) eingenommen werden, in den meisten Konsumenten stellt sich erst dann die gewünschte Wirkung ein!
Da viele Hobbyforscher dieses Faktum nicht beachten gibt es auch jede Menge negative Berichte über die Katzenminze, die eine Psychoaktivität verneinen.
Man kann sich aus dem getrockneten Kraut entweder einen Tee kochen oder es auch rauchen.

Auch als Heilpflanze findet die Katzenminze, vor allem als Tee, Verwendung.
Nepeta cataria Tee soll gegen Erkältungsbeschwerden, bei Grippe und Magen-Darm-Problemen helfen, fiebersenkend, krampflösend, harntreibend, schweißtreibend, appetitanregend und antibakteriell sein.

Finden kann man Nepeta cataria an Plätzen mit sandigem und steinigem Lehmboden, an Weg- und Straßenrändern, Hecken und auf Schuttplätzen.
Sie zählt zu den eher häufiger vorkommenden einheimischen psychoaktiven Pflanzen

Mehr über die Wirkung, Dosierung etc. der Katzenminze findet ihr hier!

 

  • 7. Fliegenpilz (Amanita muscaria)Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Diesen weltweit sehr bekannte Pilz assoziieren die meisten mit Toxizität – ein typischer Giftpilz könnte man meinen.
Tatsächlich gibt es jedoch keine dokumentierten Todesfälle wegen Fliegenpilzkonsum!
Die Giftwirkung besteht in einer psychoaktiven Wirkung, die mit einigen unangenehmen Nebenwirkungen einher geht.

Fliegenpilze enthalten Ibotensäure und Muscazon (ein Zerfallprodukt von Ibotensäure das unter Lichteinfluss entsteht), die Ibotensäure ist an sich wahrscheinlich nicht psychoaktiv (ebenso wie Muscazon), zersetzt sich aber bei Decarboxylierung (die eintritt, wenn die Fliegenpilze getrocknet bzw. kurz erhitzt werden) in Muscimol.
Muscimol ist ein stark psychoaktiver Stoff, der psychedelische, delirante und traumartige Zustände auslösen kann, die teils dem von Alkohol ausgelösten Zustand ähneln.

Die Wirkung ist sehr schwer zu beschreiben und wird von vielen Konsumenten als äußerst unangenehm wahrgenommen!
Ein Fliegenpilz Trip ist definitiv nicht für jeden etwas.
Es können unangenehme Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel und starke Hitzewallungen & Schweißausbrüche, so wie Parnaoia vorkommen, diese kommen sogar nicht zu selten vor.
Möchte man dennoch am Fliegenpilz forschen sollte man sich intensiv Bücher zu diesem Thema durchlesen und Videos so wie Vorträge über die Fliegenpilzwirkung und was zu beachten ist ansehen.
Der Youtube Kanal Drug Education Agency ist ein guter Ort dafür, dort kann einfach mal nach Fliegenpilz gesucht werden!

Zum Konsum wird sich meist ein Fliegenpilz Tee gekocht oder die getrocknete Fliegenpilzhuthaut wird geraucht.

Finden kann man den charakteristischen Pilz im Sommer bis Herbst in Nadel- und Laubwäldern.
Er wächst vor allem unter Birken und Fichten.

Mehr Infos zu Fliegenpilzen findet ihr hier!

  • 8. Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata)Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata)

Der Spitzkegelige Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) ist ein ausgewachsenes Psychedelikum, der das bekannte Tryptamin Psilocybin und außerdem auch geringere Mengen an Baeocystin enthält.
Ganze 0,8-1% Psilocybin enthalten die getrockneten SKKKs, es wurden teils aber sogar Exemplare mit bis zu 2% getestet.
Im Vergleich hierzu der (vor allem auf dem Schwarzmarkt) sehr weit verbreitete Psilocybe cubensis:
Dieser enthält etwa 0,6% Psilocybin und 0,6% Psilocin, insgesamt also 1,2% Wirkstoffe, was einem starken Exemplar des Psilocybe semilanceata entspricht.

Diese beiden Arten sind also etwa gleich zu dosieren, es handelt sich beim SKKK um einen mittelstarken Psilocybinpilz.
1-2g getrockneter Pilz lösen einen leichten Tip aus, 1,5-3g einen mittelstarken, 3-5g einen starken und 5g+ einen sehr starken.

Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata)In ganz Europa kann dieser psilocybinhaltige Pilz gefunden werden, vor allem auf Kuh- und Pferdeweiden, da er meist auf Boden wächst, der im Vorjahr von Tierkot gedüngt wurde.
Manchmal ist er auch auf künstlich gedüngten Wiesen, beispielsweise in Golfplätzen und Parkanlagen anzutreffen.
Am häufigsten findet man ihn zwischen August und Oktober.

Es gibt einige sehr giftige Pilze die unerfahrene Pilzsammler mit dem Spitzkegeligen Kahlkopf verwechseln können!
Das Sammeln dieser Pilze ist deswegen nur für Experten in der Mykologie zu empfehlen.

 

  • 9. Echte Melisse / Zitronenmelisse (Melissa officinalis)Melisse (Melissa officinalis)

Die Melisse ist eine sehr weit verbreitete Heilpflanze die auch psychoaktive Wirkungen entfaltet.
Wegen ihres leckeren Geschmacks und Geruchs wird sie als Gewürz und Teepflanze eingesetzt und kultiviert, es gibt kaum etwas leckeres als einen Tee aus einer kleinen Hand voll frischen Zitronenmelissen-Blätter!

Ursprünglich stammt Melissa officinalis aus Westasien und dem östlichen Mittelmeergebiet.
Inzwischen wurde sie in den meisten gemäßigten und warmen Zonen kultiviert und ist dort inzwischen auch verwildert, so kann man die Melisse auch in Deutschland und Österreich antreffen.
Sie enthält Phenolcarbonsäuren, Bitterstoffe, Glykoside, Saponine und Thymol.

Die psychoaktive Wirkung äußert sich in Entspannung und Beruhigung, wie auch Angstlösung (anxiolytisch) und Verbesserung der Stimmung.
Als Heilpflanze wird sie wegen ihrer krampflösenden und entzündungshemmenden Wirkungen geschätzt, außerdem hilft sie gut gegen Erkältungssymptome.
Man kann die Melisse sehr gut selbst einpflanzen und aufziehen, egal ob im Garten, auf dem Balkon oder im Zimmer!

Mehr über die Wirkung, Dosierung etc. der Melisse findet ihr hier!

 

  • 10. Echter Baldrian (Valeriana officinalis)Baldrian (Valeriana officinalis)

Dieser psychoaktive Baldrian kommt in ganz Europa und auch in Asien vor.
Er ist wegen seiner sedierenden, entspannenden Wirkung als pflanzliches Beruhigungs- und Schlafmittel weit verbreitet. Für die Wirkung verantwortlich sind die enthaltenen ätherischen Öle, Valepotriate und Alkaloide.

Valeriana officinalis wächst am liebsten an halbschattigen oder sonnigen Standplätzen an Waldrändern, auf feuchten Wiesen oder in Uferzonen.
Die oberen Pflanzenteile wie Blüten und Blätter enthalten kaum Wirkstoffe, weshalb für die psychoaktive Wirkung die Wurzel getrocknet und konsumiert wird.
Üblich ist das Trinken von Baldrian Tee oder das Schlucken von fertigen Baldrianpräparaten, die meist Baldrianextrakte in Kapseln oder Tabletten sind.
Oft wird diese Heilfplanze auch mit anderen beruhigenden, sedierenden und angstlösenden Pflanzen wie der Passionsblume, der Melisse oder dem Hopfen kombiniert.

Mehr über die Wirkung, Dosierung etc. des Baldrians erfahrt ihr hier!

 

 

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3 Gedanken zu “10 einheimische psychoaktive Pflanzen & Pilze – Rausch- und Heilpflanzen aus Deutschland & Österreich

  1. Sehr gute Beschreibung der einheimischen Rauschpflanzen,deren Anwendung,Gefahren und Historie. Auch die Abbildungen und Buchempfehlungen sind brauchbar. Diese Seite ist insgesamt äußerst brauchbar.

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